Katholische Literatur, die das Herz öffnet: Diese Bücher sollten Sie kennen!

 Katholische Literatur, die das Herz öffnet: Diese Bücher sollten Sie kennen!



Der christliche Buchmarkt hat viel zu bieten. Darunter auch Bücher, die man gerne ein zweites oder drittes Mal liest. Und manchmal entdeckt man wahre Literaturperlen. Bücher eben, die jeder Christ gelesen haben sollte. Sieben von solchen Büchern stellen wir hier vor:


Der Gottesrufer von Padua – dem Heiligen Antonius literarisch-spannend auf der Spur




Wer sich für das Leben und Wirken des Heiligen Antonius interessiert, dem sei der Roman "Der Gottesrufe von Padua" wärmstens zu empfehlen. Als eine Mischung aus Hagiografie, Biografie und Roman überzeugt das Werk mit seiner spannenden Schreibe.  Wer Heiligenlegenden mag, wird die Geschichte des Gottesrufers von Padua lieben. Zumal diese nicht nur herausragend recherchiert, sondern literarisch vorbildlich  in Szene gesetzt wurde. Unbedingt lesenswert!





Ich habe mich nie allein gefühlt – gehaltvolle Katechesen, Grußworte und Ansprache vom ehemaligen Papst Benedikt XVI




"Im Bewusstsein des Ernstes dieses Aktes erkläre ich ...auf das Amt des Bischofs von Rom ... zu verzichten ..." Worte, die schneller wie ein Lauffeuer durch die Weltpresse gingen. Fassungsloses Erstaunen, Skepsis, vor allem aber auch tiefer Respekt waren Reaktionen auf diese Worte. Das Werk "Ich habe mich nie allein gefühlt" beinhaltet die Katechesen, den Angelus und verschiedene Ansprachen, die der ehemalige Papst Benedikt XVI von jenem geschichtsträchtigen 11. Februar, an dem er diese Worte sprach, bis zum 28. Februar 2013, dem Beginn der Vakanz des Heiligen Stuhles, gehalten an. Durchaus gehaltvolle Unterweisungen, die durch Mark und Bein gehen! Sehr empfehlenswert, nicht nur für Katholiken!




Mein Leben – bewegende Erinnerungen eines international anerkannten Denkers, der viel zu berichten weiß 




Der Autor Prof. Dr. Wolfgang Waldstein ist nicht nur ein international anerkannter Experte für das Naturrecht. Obendrein ist er ein tiefgläubiger Mensch, der einiges zu erzählen hat. Als Professor für Römisches Recht war er an den Universitäten in Innsbruck und Salzburg tätig. An der Zivilrechtlichen Fakultät der Päpstlichen Lateran-Universität in Rom engagierte er sich als Ordinarius für den Schutz des Lebens. Seine durchaus bewegenden Erinnerungen schrieb er auf ausdrücklichen Wunsch von Joseph Kardinal Ratzinger nieder. Sehr eindrucksvoll!




10 gute Gründe für die Kirche: Darum glaube ich gerne!



Wer zum Thema "Kirche" mal eine eher leichte Kost verdauen möchte, dem sei das Büchlein "10 gute Gründe für die Kirche" ans Herz gelegt. "Jeder wird gebraucht. Jeder findet seinen Platz!" Daran will Domkapitular Kurt Schulte mit seinem Plädoyer für ein lautes Ja zur Kirche erinnern. Das Büchlein eignet sich sehr gut zum Verschenken zum Beispiel für Kommunion oder Firmung. Wie ein kleiner Motivationstrainer erinnert es aber auch alteingesessen Katholiken daran, weshalb es schön ist, zu glauben und Teil der Kirch zu sein. Sehr schön!



Suche dich selbst – finde Gott – Ermutigungen für den Lebensweg




Wie der Fisch ist auch das Labyrinth ein christlichesSymbol. Die Wege des Lebens können manchmal sehr verschlungen sein! Mit zahlreichen Sackgassen und Wendungen führt es aber dennoch zu einem Ziel. Wie in einem Labyrinth. Das Büchlein "Suche dich selbst – finde Gott" will Mut machen, den eigenen Lebensweg trotz vieler Irrungen und Wirrungen entschlossen weiter zu gehen. Es eignet sich hervorragend zum Meditieren und Beten. Sehr gut!





Hölle ohne Feuer – eine grandiose Interpretation über einen Ort, an den kein Christ möchte




Das Büchlein „Hölle ohne Feuer“ sollte als Pflichtlektüre jedem Firmling, jedem Katholiken, ja, im Grunde jedem Suchenden mit auf den Weg gegeben werden. Eindringlicher kann ein Roman nicht vor der Grausamkeit der Hölle warnen, die ihr hässliches Gesicht erst dann zeigt, wenn es zu spät ist und ihren Anfang schon da nimmt, wo sie keiner vermutet. Unbedingt lesenswert!




Audiobook "Heiteresvom Hof des Papstes": Heute schon gelacht?




Sich selbst nicht so ernst nehmen und auch mal heiter sein, das empfehlen Lebensratgeber immer wieder. Und ja. Es ist ja auch unglaublich schön, mal ausgelassen lachen zu können. Noch schöner ist es, wenn uns die zum Lachen bringen, denen man es so ganz und gar nicht zutraut: die Päpste der Geschichte. Von wegen „bocklernst“ und mit erhobenen Zeigefinger. Der Glaube kann so richtig erheiternd sein. So erheiternd, dass man glauben könnte, Humor und Heiterkeit hätten am Hof des Papstes ihren Ursprung. Unbedingt hörenswert!